Lebenslauf von Dr. Felix-R. Golling
Seit 2008
Teilnahme an einer internationalen Studie zur Häufigkeit des Schlafapnoesyndroms bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz unter Einschluß von zwei Arzthelferinnen als study nurses aus meiner Praxis
2001
Mitbegründer des Dortmunder Kardiologenzirkels, heute Praxisnetz Ruhrgebiet Ost, pro Herz e.V., Dortmund
Zusatzbezeichnung „Verkehrsmedizin“
Teilnahme an der europäischen Zulassungsstudie für ein Meßgerät zur Bestimmung des pro-BNP-Test, dazu Referent auf einem internationalen Seminar zur Sicherheit des Tests und der Zuverlässigkeit im Hinblick des Gerätes zur Diagnose einer Herzinsuffizienz unter Einschluß einer Arzthelferin aus der Praxis als study nurse
1989
Kardiologische Praxis, Westenhellweg 52 / Seiteneingang Mönchenwordt 2
1987
Praxis Dr. Georg Wermuth, Dortmund
1983 - 1987
An der Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim der Max-Planck-Gesellschaft, München
Prof. Dr. M. Schlepper, in dieser Zeit Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Innnere Medizin/Kardiologie
1978 - 1982
Internistisch-kardiologische Abteilung am Waldkrankenhaus St. Marien, Erlangen, Prof. Dr. E. Lang
1977 - 1978
Assistenzarzt, Chirurgische Universitätsklinik, dann Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Hegemann) von Prof. Dr. Leutschaft
1975 - 1977
Kinderchirurgische Klinik München-Schwabing, Prof. Dr. Singer
1975
Promotion über „Der Aussagewert der Ruhespirografie und Spiroergometrie unter besonderer Berücksichtigung der Ganzkörperplethysmographie über die Leistungsfähigkeit von Patienten mit obstruktiven Ventilationsstörungen im Sinne des beginnenden Cor Pulmonale Stadium I“ an der Technischen Hochschule München, Lehrstuhl Prof. Dr. Blömer, I. Berichterstatter: Prof. Dr. Halhuber, Bernried
1974 - 1975
Insgesamt neunmonatiger Aufenthalt in Südamerika, anfangs Gast einer Bergsteiger-Expedition in die Cordillera Vilcanota in Peru, anschließend eigene Unternehmungen in Peru und Ecuador
1974
Geburtshilflich-gynäkologische Klinik in Griessbach, heute zu Rottalmünster gehörig, Chefarzt Dr. Ferstel
Approbation
1971 - 1972
Medizinalassistent an der chirurgischen Klinik des Kreiskrankenhauses Wolfratshausen, Chefarzt Dr. Kütgens, der medizinischen Klinik I des städtischen Krankenhauses Landshut, Chefarzt Prof. Dr. Köhler
1971
Staatsexamen in München
Während und nach dem Studium angestellt am Institut für Medizinische Datenverarbeitung der Gesellschaft für Strahlenforschung, Projektleiter für „Datenerfassung in der Zytologie“
1968 bis 1971
Physikum in Kiel, klinische Semester an der Technischen Hochschule in München
1965
Beginn des Medizinstudiums in Erlangen, dort Vorphysikum
1964 bis 1965
Sanitätstruppe der Bundeswehr





